Werbebrief richtig verfassen

Egal ob im Internet oder auf Papier im Briefkasten, Werbung ist überall präsent. So werden langweilige Werbebriefe zu einer attraktiven Botschaft.

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Das Erfolgsgeheimnis der Werbung

Vermeiden Sie Sätze wie "Sehr geehrte Damen und Herren", sondern ersetzen Sie diese wie "Guten Tag Herr Sowieso". Nichts schmeichelt mehr als eine persönliche namentliche Anrede, denn der Name ist das Persönlichste, was ein Mensch besitzt.

Erzählen Sie warum Ihr Angebot so nützlich ist. Worin liegen die Vorteile? Was hat der Kunde davon?

Genau diese Fragen rufen bei vielen Kunden Skepsis hevor. Schreiben Sie so, als würden Sie es Ihrer besten Freundin erzählen. Dadurch bleiben Sie authentisch und ehrlich. Viele Werbetreibende und Unternehmer schreiben zu gekünstelt und zu fachmännisch. Führen Sie kein Verkaufsgespräch. Fakten sind zwar wichtig, aber zählen Sie diese nicht einschläfernd auf, sondern bauen Sie diese mit Pfiff in einer Art Unterhaltung ein. Spielen Sie ein wenig mit den Emotionen. Aber Vorsicht, hier kann leicht übertrieben werden und die Nutzungsinformationen gehen verloren.

Das "PS" in einem Werbebrief

Jeder kennt das zum Schluss in einem Brief stehende "PS: ...". Dazu fällt mir spontan die Krimiserie "Columbo" ein. Immer, wenn Inspektor Columbo eine Situation verließ, griff er sich an den Kopf und sagte: "Eine Frage habe ich noch".

Genau dieses Aspekt machen wir uns auch zunütze. In diesem "PS" schreiben wir Inhalte, die wir oben bewusst oder unbewusst vergessen haben. Dadurch werde Kernaussagen zum richtigen Hingucker.

Fazit: Vermeiden Sie elends lange Satzmonster wie ich hier zum Teil. Niemand spricht so. Idealerweise sollte sich der Kunde in geschickt formulierten Werbebriefen wiederfinden. In diesem Sinne wünschen ich allen viel Erfolg.

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