Der Ruf als weiße Weste in Zeiten des Shitstorms

Ist der Ruf einmal ruiniert, lebt es sich ungeniert. Das ist zwar ein lustiger Spruch, der jedoch in Geschäftswelt nicht zutrifft.

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Wie man den schlechten Ruf wieder herstellt

Wie entsteht eigentlich ein schlechter Ruf?

Wir leben in Zeiten der digitalen Transparenz. Jeder hat mal einen schlechten Tag. Egal ob die Haubenköchin mal die Suppe versalzt oder durch ein unbedachtes oder falsch verstandenes Wort - die Auswirkungen können für einen Unternehmer, Handwerker oder Dienstleistung fatal sein.

Es geht schneller als man denkt, dass daraus ein Shitstorm, eine negative Presse oder ein schlechte Mundpropagande resultiert.

Hier ein paar Tipps, die helfen können, die Reputation mit Hilfe des Internets wieder herzustellen.

Reagieren Sie besonnen.

Wie man am besten mit negativer Kritik und Bewertungen im Netz umgeht, hab ich bereits in diesem Artikel beschrieben: Negative Bewertungen im Internet.

Weiters hilft es auch, indem man durch Presseartikeln, Gastbeiträge in Blogs oder Foren die Dinge wieder richtig stellt. Sollte mal ein Fehler unterlaufen sein und die negative Kritik berechtigt sein, spricht absolut nichts dagegen, sich dafür zu entschuldigen - im Gegenteil, da kein Mensch fehlerfrei ist, kann so ein Zugeständnis gegenüber dem User und Kunden sympathisch wirken.

Einen Löschantrag bei Google stellen.

Seit 2014 ist es möglich, rufschädigenden Content bei Google durch einen Antrag auf Löschung entfernen zu lassen. Dies kann jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen und es gibt auch keine Garantie dafür, dass der Content auch tatsächlich gelöscht wird.

Daher ist es umso wichtiger, dass die verfassten Presse- und Gastartikeln Unique Content sind und dadurch für die Suchmaschinen wertvoll wird, weil so der "schlechte" Inhalt in den Suchergebnissen verdrängt werden kann.

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