Barrierefreies Webdesign ist Pflicht

Damit Menschen mit einer körperlichen oder psychischen Schwäche nicht ausgeschlossen werden.

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Barrierefreies Webdesign ist nicht nur mehr eine moralische Verpflichtung

Seit 2008 mussten in Österreich alle behördlichen Webauftritte barrierefrei gestaltet sein. Ab 1. Jänner 2016 endet diese Übergangsfrist und es müssen alle kommerziellen Weblösungen (z.B. Vermieter, Dienstleister, private Websites mit Verkaufsangeboten...) für alle Nutzer zugänglich und voll funktionsfähig gestaltet sein.

Kein Nutzer darf von diesen Websites aufgrund von Fehlern im Design, der technische Umsetzung oder der Darstellung des Contents ausgeschlossen werden.

Wer profitiert von der Barrierefreiheit?

  1. Alle Nutzer, die sich Dank einer logischen Navigation und klaren Seitendarstellung besser zurecht finden.
  2. Senioren und Menschen mit einer Sehschwäche, die aufgrund des Kontrastes und variablen Schriftgröße die Inhalte gut lesen können.
  3. Körperlich beeinträchtigte oder blinde Menschen, die beim Besuch der Website durch eine separaten Technik oder Software unterstützt werden.
  4. Alle Besucher mit einem eingeschränkten Ausgabegerät.

Im Artikel über die technischen Umsetzung finden Sie weitere Informationen bezüglich Barrierefreies Webdesign.

Auch als Homepage Betreiber hat man Vorteile, denn immerhin hat man die Chance eine große Kundengruppe anzusprechen. Jene Kunden, die man schon immer an die Konkurrenz verlor aufgrund einer Website, die voller Barrieren war.

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